EUTB für Geflüchtete mit Behinderung in ukrainischer & russischer Sprache

Die Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung EUTB berät bundesweit Menschen mit (drohenden) Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörige. Dies gilt auch für Menschen mit Fluchterfahrung wie aktuell aus der Ukraine.

Speziell für diesen Personenkreis hat der Kölner Verein mittendrin e.V. eine Informationsseite in ukrainischer und russischer Sprache entworfen. Diese Information sollte gerne an die Betroffenen weitergegeben werden, damit sie erforderlichenfalls diese Beratungsangebote in Anspruch nehmen können.

Beratungsangebot für Geflüchtete mit Behinderung – mittendrin e.V. (mittendrin-koeln.de)

Dabei geht es oft um Fragen wie:

  • Wo und wie erhalte ich medizinische und therapeutische Hilfen?
  • Wer bezahlt die Hilfsmittel wie etwa einen Rollstuhl oder ein Hörgerät?
  • Welche Schule oder welchen Kindergarten kann mein behindertes Kind besuchen?
  • Mein Kind oder ich brauchen behinderungsbedingt Unterstützung (Assistenz), zum Beispiel für die Pflege oder um den Kindergarten oder die Schule besuchen zu können, woher bekomme ich diese Unterstützung?
  • Welche Ausbildung oder welchen Beruf kann ich oder mein Kind trotz seiner Behinderung in Deutschland erlernen oder ausüben. Welche Hilfen gibt es dabei?
  • Welche Möglichkeiten der Pflege gibt es Zuhause oder in einer besonderen Einrichtung und wer bezahlt das?
  • Ich benötige (z.B. technische oder persönliche) Hilfen, um mit meiner Behinderung zu arbeiten, wo kann ich diese erhalten?