
18. November um 16:00 – 19:00 CET
Mit 18 ist noch lange nicht Schluss…!
Im Einführungsvortrag von Herrn Dr. Lars Niemann werden Möglichkeiten der weiteren Förderung von Erwachsenen mit Autismus erörtert , aber auch ihre Grenzen sowie die vom Kindes- und Jugendalter grundsätzlich verschiedenen Rahmenbedingungen organisatorischer und finanzieller Art.
Frau Snippe referiert im Anschluss über Logopädie bei Autismus über die Lebensspanne hinweg: „Macht Logopädie jetzt überhaupt noch Sinn?“
Nach der Pause stellen Frau Schmidt und Herr Dr. Bergmann ‚Autcom‘ vor, ein Gruppenkonzept zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenz von Erwachsenen aus dem Autismus-Spektrum bei Störung der Intelligenzentwicklung.
Unsere Gäste:
- Dr. Niemann, LarsMitglied des EZB und Vater eines erwachsenen frühkindlichen Autisten
- Kristin Snippe, Logopädin, Fachautorin und Fortbildnerin
- Maria Schmidt, Pädagogin und stellv. pädagogische Leitung am Behandlungszentrum für seelische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen (BHZ) des Ev. Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH)
- Dr. Thomas Bergmann, Musiktherapeut und therapeutischer Leiter am BHZ des KEH
Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder 5,00 € (nur Barzahlung)
Vereinsmitglieder frei
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wo: EmMi LuebesKind-Haus,
Littenstraße 87, 10179 Berlin-Mitte (Eingang Waisenstraße)
Barrierefreier Zugang vorhanden
Wir bitten im Interesse aller Vortragenden und Teilnehmenden darum, ablenkungsfreie Vorträge zu ermöglichen. Eine Kinderbetreuung kann leider nicht angeboten werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://elternzentrum-berlin.de/wp-content/uploads/2026/11/ATC-18-Austherapiert_-2026-11-18_Informationen.pdf
Wir sind ein ehrenamtlicher Eltern-Selbsthilfeverein, der Familien mit Angehörigen im Autismus-Spektrum unterstützt und ausschließlich aus der Perspektive der Eltern berät. Individuelle Beratungstermine können nicht angeboten werden.




