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Fachtagung: „Familie selbstbestimmt leben – Unterstützte Elternschaft im Fokus“

26. Oktober um 13:00 27. Oktober um 13:00 CET

Das Recht auf Elternschaft gilt für alle Menschen, auch für Eltern mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Ihnen stehen Leistungen der Unterstützten Elternschaft zu, von der einfachen Elternassistenz bis zur begleiteten Elternschaft.

In der praktischen Umsetzung erweist sich diese Unterstützung jedoch häufig als voraussetzungsvoll. Zugleich ist die Unterstützte Elternschaft noch immer stigmatisiert und in der Fachöffentlichkeit zu wenig bekannt. Hinzu kommt, dass es vielerorts an geeigneten Angeboten und qualifizierten Fachkräften fehlt. Dabei sind Formen der Unterstützten Elternschaft wertvolle Instrumente auf dem Weg, Familie selbstbestimmt zu leben.

Die Fachtagung „Familie selbstbestimmt leben – Unterstützte Elternschaft im Fokus“ nimmt die trägerübergreifende Zusammenarbeit an der Schnittstelle von Eingliederungshilfe und Kinder- und Jugendhilfe in den Blick, wobei der Schwerpunkt auf Gelingensbedingungen einer guten Zusammenarbeit liegt. Zudem werden aktuelle Entwicklungen aufgegriffen, Praxisbeispiele vorgestellt und die Fachkräftegewinnung im Bereich der einfachen und begleiteten Elternassistenz adressiert.

Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fach- und Leitungskräfte der Eingliederungshilfe, der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe, an Fachverbänden, Beratungs- und Familienzentren, EUTBs sowie fachlich Interessierte

Veranstaltungsort: Bildungszentrum Erkner e.V.
Seestraße 39, 15537 Erkner

Kosten:
Veranstaltungskosten für Mitglieder: 140 EUR
Veranstaltungskosten für Nichtmitglieder: 175 EUR
Tagungsstättenkosten (incl. Unterkunft/ Verpflegung/ Raum- und Technikkosten und gesetzl. Ust.): 224.70 EUR

Anmeldeschluss ist spätestens am 20.09.2026

Den Link zur Onlineanmeldung sowie zum Veranstaltungsprogramm finden Sie unter:
Familie selbstbestimmt leben – Unterstützte Elternschaft im Fokus – Deutscher Verein

Für fachliche Fragen steht Ihnen gern zur Verfügung:
Jonas Bülow
Wissenschaftlicher Referent für übergeordnete Sozialrechtliche Fragestellungen
Telefon: 030 – 62 980 – 421
Jonas.Buelow@deutscher-verein.de

Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich gern an:
Petra Prums
Veranstaltungsmanagement
Telefon: 030 – 62 980 – 419
Petra.Prums@deutscher-verein.de

 

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