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„Inklusion geht uns alle an“ & 10 Jahre Artemisia Projekt

29. November um 15:00 20:00 CET

Dieses Jahr ist das Treffen „Inklusion geht uns alle an“  etwas ganz Besonderes: Wir feiern nicht nur den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, sondern auch 10 Jahre Artemisia!

Die Vereinigung Artemisia organisiert in Zusammenarbeit mit Emergency und dem AWO Begegnungszentrum einen Begegnungs- und Reflexionstag über Inklusion, Rechte und gesellschaftliche Teilhabe. Der Tag steht unter der Schirmherrschaft des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg und des Comites Berlin Brandenburg. Mit dieser Veranstaltung möchten Artemisia und Emergency daran erinnern, dass „Inklusion uns alle betrifft“ – denn nur gemeinsam können wir eine wirklich solidarische und teilhabe-orientierte Gesellschaft aufbauen.

Im Laufe des Nachmittags finden inklusive Aktivitäten wie Tanztherapie und Kunsttherapie statt. Außerdem wird das neue Projekt „KuWohl“ vorgestellt – ein multidisziplinäres Angebot, das Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, mit oder ohne Migrationsgeschichte und jeder sexuellen Orientierung die Möglichkeit bietet, Kreativität, Wohlbefinden und gemeinsames Erleben in einem wertfreien und offenen Umfeld zu erfahren. Einige der Kurse, die bis 2027 an verschiedenen Orten in Berlin stattfinden, können an diesem Tag ausprobiert werden.

Ort: AWO Begegnungszentrum, Adalbertstraße 23a, 10997 Berlin-Kreuzberg
U Kottbusser Tor (U8 – U7 – U3 – U1) | Bus M29 – 140

Weitere Infos: Inklusion Geht uns alle an 7. Edition – Artemisia Projekt

Seit zehn Jahren setzt sich Artemisia für Inklusion, Kreativität und Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen ein. Diese Veranstaltung ist daher auch eine Gelegenheit, unseren gemeinsamen Weg zu feiern und unser Engagement für eine solidarische Gesellschaft zu bekräftigen.

Fast zwanzig Jahre nach der Annahme der UN-Behindertenrechtskonvention bleibt die Umsetzung dieser Rechte eine tägliche Herausforderung. Doch Inklusion betrifft uns alle – sie ist ein Grundpfeiler demokratischer und sozialer Entwicklung.

In einer Zeit, in der Kriege die Zahl der Menschen mit Behinderungen erhöhen, müssen wir daran erinnern: Teilhabe ist ein Recht, kein Privileg.

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