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Berliner Eltern kämpfen für Recht auf Schulbildung

Posted in Allgemein, and Schule

Hallo liebe Eltern,

mit der Corona-Krise ist es jetzt für alle Eltern – zwischen Home-Office und Betreuung – besonders schwer, sich noch mit etwas Neuem zu beschäftigen. Wer aber außerhalb dieser Krise mit Schulproblemen konfrontiert ist oder sich für eine bessere Inklusion in Berlin interessiert – für diejenigen ist diese Mail bestimmt trotzdem interessant. 

Heute möchten wir uns nämlich mit unserem Flyer vorstellen: Da haben wir zusammengefasst, wer wir sind, welche Probleme wir sehen (unter anderem) und was wir dagegen tun wollen.

Download Flyer

Wenn Ihr Interesse habt, unsere Arbeit zu unterstützen, dann freuen wir uns sehr, wenn Ihr an unserer ersten Umfrage teilnehmt. 

Sie ist in 5 Minuten ausgefüllt. Hier geht es zur Umfrage:
https://myriamkaynak9425.survey.fm/rab-umfrage-zur-schulplatz-frage

Herzliche Grüße,
Myriam Kaynak-Papantoniou, Sabine Engel, Katrin Heinrich und all die anderen unseres stetig wachsenden Vereins

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Recht auf Bildung

Kinder mit Behinderung erhalten in der Berliner Schullandschaft selten die Förderung und den Unterricht, wie es das Menschenrecht auf Bildung vorsieht. Eltern verschwenden – meist jeder für sich alleine – viel Energie in langwierigen und ungleichen Kämpfen mit Schulen und Behörden.

Diese Situation wollten wir als betroffene Eltern nicht länger hinnehmen. Wir wollen stattdessen etwas an den grundlegenden Problemen ändern. Deshalb haben wir den Verein RAB gegründet – Recht auf Bildung. Wir sind Myriam Kaynak, Katrin Heinrich, Sabine Engel, uem.

Bald gibt es uns im Netz unter: www.rechtaufbildung.berlin

Sie erreichen uns schon jetzt unter: Kontakt: info@rechtaufbildung.berlin

Was wir tun werden:

1. Im Austausch mit Eltern, Sonderpädagogen, Ambulanzlehrern, Schulleitern, Beratungsstellen, Anwälten und Selbsthilfeorganisationen, sammeln wir vorhandene Probleme und Lösungsvorschläge. Aus diesen Informationen erarbeiten wir einen Eltern-Ratgeber und stellen ihn online.

2. Wir beraten hilfesuchende Eltern und stellen kooperierenden Stellen unsere Auswertung zur Verfügung.

3. Wir leiten aus den gesammelten Informationen Forderungen ab, die wir über satirische Social-Media Kampagnen veröffentlichen.

4. Sobald sich die nötige öffentliche Aufmerksamkeit eingestellt hat, übergeben wir unsere Forderungen dem Senat.