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	<title>Eltern beraten Eltern</title>
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	<description>von Kindern mit und ohne Behinderung e.V.</description>
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		<title>Fachtagung &#8220;Wohnen inklusive&#8221;, 25./ 26. November</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte e.V. und die Lebenswege gGmbH Berlin laden am 25. und 26. November herzlich ein zur Fachtagung
 &#8220;Wohnen inklusive – Leben und Wohnen mit hohem Unterstützungsbedarf&#8221;
im Berliner Kleisthaus/ BMAS. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.
Menschen mit hohem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte e.V. und die Lebenswege gGmbH Berlin laden am <strong>25. und 26. November</strong> herzlich ein zur Fachtagung</p>
<h3><strong> &#8220;Wohnen inklusive – Leben und Wohnen mit hohem Unterstützungsbedarf&#8221;</strong></h3>
<p>im Berliner Kleisthaus/ BMAS. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernimmt <strong>Hubert Hüppe</strong>, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.</p>
<p><strong>Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf wollen leben wie andere auch</strong>. Besonders im Bereich Wohnen und in der Alltagsgestaltung behinderter Menschen sind tiefgreifende gesellschaftliche Entwicklungen hin zu <strong>individuellen Formen der Gestaltung </strong>gefragt und bereits in Ansätzen zu verzeichnen.</p>
<p>Ziel der Entwicklung ist ein <strong>Zuwachs an Lebensqualität, an Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten</strong> für den Einzelnen. Anspruch ist es, dass alle Menschen unabhängig von der Art ihrer Behinderung und dem Umfang ihres Unterstützungsbedarfs an diesen Entwicklungen partizipieren können. Die Tagung zeigt an Beispielen, wie das gelingen kann.</p>
<p>Eingeladen sind <strong>behinderte Menschen und Eltern von behinderten Kindern</strong>, <strong>Fachkräfte</strong> aus der Arbeit für und mit behinderten Menschen sowie <strong>Vertreter von Trägern</strong> von Einrichtungen und Diensten, <strong>Leistungsträgern und der Politik. </strong></p>
<p>Das Programm <a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/09/Wohnentagung2010.pdf"></a><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/09/Wohnentagung2010.pdf">kann hier heruntergeladen</a> werden. Sie können auch gerne Flyer in Papierform anfordern. Dazu senden Sie bitte eine Mail an <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=38123466&amp;t=de1526008492.1283417445.217d5442&amp;to=wohneninklusive%40bvkm.de" target="_parent">wohneninklusive@bvkm.de</a></p>
<p>Bundesverband für körper- und<br />
mehrfachbehinderte Menschen e.V.<br />
Brehmstr. 5-7<br />
40239 Düsseldorf<br />
fon 0211 / 64004-21<br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=38123466&amp;t=de1526008492.1283417445.217d5442&amp;to=anne.ott%40bvkm.de" target="_parent"></a><br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.bvkm.de" target="_blank"></a><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.bvkm.de" target="_blank">www.bvkm.de</a></p>
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		<title>Leitfaden SchulhelferInnen als Download</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lobby]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Übergang Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Das Elternzentrum Berlin e.V. hat (mit inhaltlicher Unterstützung u.a. von ‚Eltern beraten Eltern’) einen komplexen Leitfaden zur Schulhelferproblematik erarbeitet, der sowohl Eltern als auch Schulen auf viele Fragen Antworten gibt und die Beantragungswege Schritt für Schritt darstellt. Der Leitfaden informiert auch über die Rechte der Kinder und Jugendlichen auf Assistenz in der Schule.
Es muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Elternzentrum Berlin e.V. hat (mit inhaltlicher Unterstützung u.a. von ‚Eltern beraten Eltern’) einen<strong> komplexen Leitfaden zur Schulhelferproblematik </strong>erarbeitet, der sowohl <strong>Eltern als auch Schulen</strong> auf viele Fragen Antworten gibt und die <strong>Beantragungswege Schritt für Schritt</strong> darstellt. Der Leitfaden informiert auch über die<strong> Rechte der Kinder und Jugendlichen auf Assistenz in der Schule.</strong></p>
<p>Es muss nochmals betont werden, dass der Einsatz von Schulhelfern enorm wichtig ist, um tatsächlich <strong>für alle Kinder eine adäquate und fundierte Schulbildung</strong> zu gewährleisten. Schließlich sind angemessene Vorkehrungen, notwendige Unterstützung und individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen &#8211; wie eben auch Schulbegleitung &#8211; der Schlüssel zum Lernerfolg aller.</p>
<p><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/07/100629LF_Schulassistenz_A4download.pdf"></a><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/07/100629LF_Schulassistenz_A4download.pdf">Hier können Sie den Leitfaden herunterladen</a></p>
<p>Weitere Infos zum Thema SchulhelferInnen<a href="http://www.elternzentrum-berlin.de/pm-schulhelfersituation-juli2010/" target="_blank"> finden Sie hier</a></p>
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		<title>EbE-Broschüre: Freizeitaktivitäten für Menschen mit Beeinträchtigung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ignat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Broschüre zu Freizeitaktivitäten für Menschen mit Beeinträchtigung wurde überarbeitet und ist hier online als pdf abrufbar. Viel Spaß beim Durchblättern und raus in die Stadt mit Euch! Allein zuhause rumhängen ist doch langweilig, oder?

Broschüre Jugendangebote Stand 3/2010


Habt ihr noch Tipps oder Infos zu tollen Freizeitangeboten in Berlin, die wir noch nicht entdeckt haben? Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/01/tennis_klein_SMALL.jpg"><img class="size-full wp-image-858 alignleft" title="tennis_klein_SMALL" src="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/01/tennis_klein_SMALL.jpg" alt="tennis_klein_SMALL" width="160" height="138" /></a><strong>Die Broschüre zu Freizeitaktivitäten für Menschen mit Beeinträchtigung wurde überarbeitet</strong> und ist hier online als pdf abrufbar. Viel Spaß beim Durchblättern und raus in die Stadt mit Euch! Allein zuhause rumhängen ist doch langweilig, oder?</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/02/Broschüre_Jugendangebote.pdf"></a><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/03/Broschüre_Jugendangebote_3_2010.pdf"></a><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/03/Broschüre_Jugendangebote_3_20101.pdf">Broschüre Jugendangebote Stand 3/2010</a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p><strong>Habt ihr noch Tipps oder Infos zu tollen Freizeitangeboten in Berlin, die wir noch nicht entdeckt haben?</strong> Dann ruft uns an unter 030 &#8211; 821 67 11 oder schickt uns eine Email: mail@eltern-beraten-eltern.de</p>
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		<title>Neues Merkblatt &#8220;Behinderten-Testament&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Das so genannte Behinderten-Testament gibt Eltern die Möglichkeit, in einer besonderen Weise auch das behinderte Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen. Diese im März 2010 aktualisierte Broschüre erklärt, welche erbrechtlichen und sozialhilferechtlichen Aspekte bei der Testamentsgestaltung zu beachten sind. Herausgeber ist der ‚Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.’.
Hier geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das so genannte Behinderten-Testament gibt Eltern die Möglichkeit, in einer besonderen Weise auch<strong> das behinderte Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen</strong>. Diese im März 2010 aktualisierte Broschüre erklärt, welche erbrechtlichen und sozialhilferechtlichen Aspekte bei der Testamentsgestaltung zu beachten sind. Herausgeber ist der ‚Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.’.</p>
<p>Hier geht es zum Download <a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/07/vererben_zugunsten_behinderter_menschen.pdf">’Vererben zugunsten behinderter Menschen’</a></p>
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		<title>MitarbeiterIn (19-20 Stunden) für WG gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	 
Pädagogische MitarbeiterIn/ KoordinatorIn (19-20 Stunden Stelle) für WG  gesucht:


Mein Sohn ist 21 Jahre alt und hat eine sogenannte schwere  Mehrfachbehinderung. Er lebt mit 2 Frauen in einer 3er WG in Berlin Wilmersdorf,  die nach dem persönlichen Budget finanziert wird. Dies ist ein ganz neues  Projekt in diesem Bereich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<span style="font-family: Arial; color: #000000; font-size: x-small;"> </span></p>
<div><strong>Pädagogische MitarbeiterIn/ KoordinatorIn (19-20 Stunden Stelle) für WG  gesucht:</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Mein Sohn ist 21 Jahre alt und hat eine sogenannte schwere  Mehrfachbehinderung. Er lebt mit 2 Frauen in einer <strong>3er WG in Berlin Wilmersdorf</strong>,  die nach dem persönlichen Budget finanziert wird. Dies ist ein ganz neues  Projekt in diesem Bereich. Die Arbeitszeiten liegen im <strong>Nachmittags- und frühen  Abendbereich.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Bei Interesse bitte melden, Tel.: 824 28  54 (Eltern)</div>
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		<title>10 Gründe für Inklusion</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Warum überhaupt Inklusion? Wir nennen 10 Gründe.
Gemeinsame Freizeit für alle Kinder mit und ohne Behinderung
Inklusion heißt FÜR ALLE

Inklusion ist ein Menschenrecht.
Jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies verdeutlicht die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und verweist darauf, dass Behinderung selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Warum überhaupt Inklusion? Wir nennen 10 Gründe.</strong></p>
<p><strong>Gemeinsame Freizeit für alle Kinder mit und ohne Behinderung</strong><strong><br />
<strong>Inklusion heißt FÜR ALLE</strong><br />
</strong><br />
<strong>Inklusion ist ein Menschenrecht.</strong><strong><br />
</strong>Jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies verdeutlicht die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und verweist darauf, dass Behinderung selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens ist. In Deutschland ist die Konvention seit dem 26.03.2009 in Kraft.</p>
<p><strong>Inklusion bedeutet das Achten und Wertschätzen menschlicher Vielfalt.</strong><br />
Die Vielfältigkeit von Menschen ist eine Bereicherung für alle. Dies gilt hinsichtlich körperlicher, kognitiver und psychischer Fähigkeiten ebenso wie hinsichtlich der sozialen, ethnischen und nationalen Herkunft, der Hautfarbe, des Alters, des Geschlecht, der sexuellen Orientierung, der Kultur, Religion oder Weltanschauung.</p>
<p><strong>Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.</strong><br />
Alle Menschen sollen in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv teilnehmen können. Dazu braucht es die Mitwirkung aller. Organisationen und staatliche Stellen können Inklusion unterstützen und voran bringen, aber nicht alleine umsetzen.</p>
<p><strong>Inklusion ist ein ganzheitlicher Prozess.</strong><br />
Um die Teilhabe aller zu gewährleisten braucht es Bedingungen in allen Lebensbereichen, also auch im Freizeitbereich, die diese ermöglichen. Inklusion orientiert sich nicht nur am einzelnen Kind an, sondern an seiner Lebensumwelt. Ausschließlich die Förderung von Kindern mit Behinderungen in eigenen getrennten Räumen genügt daher nicht.</p>
<p><strong>Inklusion beginnt im Kopf.</strong><br />
Um Freizeitgestaltung von Kindern mit und ohne Behinderungen als Normalität zu sehen, gilt es auch die Vorbehalte und Barrieren im Kopf abzubauen. Gemeinsames lernen und spielen von Anfang an lässt Vorurteile erst gar nicht entstehen und fördert gegenseitige Akzeptanz.</p>
<p><strong>Kinder brauchen Freizeit und Spiel.</strong><br />
Dies ist sogar als Recht in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention formuliert. Freizeit bedeutet das zu tun, was jedem Kind Spaß macht. Kinder wollen in ihrer Freizeit mit Gleichaltrigen spielen, sich erholen und einfach mal abschalten. Dieses Bedürfnis haben alle Kinder.</p>
<p><strong>Kinder lernen mit Unterschiedlichkeiten umzugehen.</strong><br />
In Freizeitgruppen von Kindern mit und ohne Behinderungen lernen sich alle mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen kennen. Die Kinder erfahren was miteinander möglich ist und was einzelne brauchen. Alle Kinder lernen, dass es normal ist verschieden zu sein.</p>
<p><strong>Kinder wollen mittendrin sein.</strong><br />
Alle Kinder brauchen das Spielen und die Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen. Die Erfahrung dazu zu gehören, stärkt sie. Auf Spielplätzen, in Sportvereinen, in Musikschulen und Freizeiteinrichtungen jedoch sind Kindern mit Behinderung bisher nur selten dabei.</p>
<p><strong>Kinder lernen Vielfalt zu gestalten.</strong><br />
Gemeinsame Freizeitaktivitäten unterstützen Kinder dabei vielfältig gestaltete Beziehungen einzugehen, Ängste ab- und Freundschaften aufzubauen. Respekt und Verständnis füreinander können so wachsen.</p>
<p><strong>Kinder brauchen auch in der Freizeit unterschiedliche Kinder.</strong><br />
Zahlreiche empirische Untersuchungen zeigen, dass alle Kinder von vielfältiger Gruppenzusammensetzung profitieren und dass das Sozialverhalten aller Kinder gestärkt wird.</p>
<p><strong>Es gibt viel zu tun. </strong><strong><br />
<strong>Tragt in eurem Umfeld dazu bei,</strong><br />
<strong>dass Freizeitgestaltung von Kindern mit und ohne Behinderung Normalität wird. </strong></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Unterstützen Sie neben unserer Arbeit auch die derer, die gemeinsam mit uns in diesem Feld tätig sind:</span></strong></p>
<p>Das <strong>Zentrum für Erlebnispädagogik und Umweltbildung (Zerum)</strong> ist eine Jugendbildungs- und –freizeiteinrichtung zur Förderung erlebnispädagogischer Maßnahmen.</p>
<p>Adresse: Kamigstrasse 26, 17373 Ueckermünde.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.zerum-ueckermuende.de/" target="_blank">www.zerum-ueckermuende.de</a></p>
<p>Der Verein<strong> ‚Integrationsprojekt e.V. im Bund Deutscher PfadfinderInnen’ </strong>bietet in Berlin an fünf Tagen in der Woche verschiedene Freizeitgestaltungsmöglichkeiten wie z.B. malen, Tischtennis spielen, kochen, Computernutzung, werken, sportliche Aktivitäten, einfach Rumhängen und vieles mehr an. Allen Angeboten gemein ist, dass sie allen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung offen stehen, und dass diese selbst entscheiden, was sie machen wollen. Und nach wie vor sind die zwei Mal im Jahr stattfindenden Ferienreisen ein fester Bestandteil des Integrationsprojektes.</p>
<p>Internet: <a href="http://integrationsprojekt.org/index/menuid/1" target="_blank">http://integrationsprojekt.org/index/menuid/1<br />
</a> Adresse:<br />
Integrationsprojekt e.V.<br />
Axel-Springer-Straße 40/41<br />
10969 Berlin</p>
<p>Telefon: 030 &#8211; 252 14 51<br />
E-Mail: info(at)integrationsprojekt.org</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leichte Sprache: &#8220;Recht auf Bildung für alle Kinder&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern beraten Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das &#8216;Institut für Menschenrechte&#8217; hat einen neuen Text in Leichter Sprache herausgegeben. In dem Text geht es um das Recht auf Bildung für alle Kinder.
Alle Kinder haben dieses Recht:
Sie dürfen in die Schule gehen.
Aber viele Kinder können nicht in die Schule gehen.
Das ist auch in Deutschland so.
Um diese Fragen geht es in dem Text:
• [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das &#8216;Institut für Menschenrechte&#8217; hat einen neuen Text in Leichter Sprache herausgegeben. In dem Text geht es um das Recht auf Bildung für alle Kinder.</p>
<p>Alle Kinder haben dieses Recht:<br />
Sie dürfen in die Schule gehen.<br />
Aber viele Kinder können nicht in die Schule gehen.<br />
Das ist auch in Deutschland so.</p>
<p>Um diese Fragen geht es in dem Text:</p>
<p>• Warum können viele Kinder in Deutschland nicht in die Schule gehen.</p>
<p>• Welche Kinder können in Deutschland nicht in die Schule gehen.</p>
<p>• Was muss anders werden in Deutschland.</p>
<p>Damit alle Kinder in die Schule gehen können.</p>
<p>Download <a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/05/Recht_auf_Bildung_LeichteSprache_barrierefrei.pdf">Leichte Sprache: Recht auf Bildung</a></p>
<p>Hier geht es zur Seite des <a href="http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html" target="_blank">&#8216;Instituts für Menschenrechte&#8217;</a></p>
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		<item>
		<title>Themenabend bei EbE: &#8220;Wohnen Inklusive&#8221; am 29. 06.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:00:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Einladung zum Themenabend
„Wohnen Inklusive“ mit dem Persönlichen Budget
Erfahrungen aus zwei WG&#8217;s von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung

Dienstag, 29.06.2010 um 19 Uhr
Veranstaltungsort: bei EbE
Liebe Interessentinnen und Interessenten,
wir laden Sie herzlich zu unserer dritten Veranstaltung in unserer Reihe zum Persönlichen Budget ein.
An diesem Themenabend wird Thomas Fertig über den Weg und die Erfahrungen von zwei WG&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Einladung zum Themenabend</p>
<p><strong>„Wohnen Inklusive“ mit dem Persönlichen Budget<br />
Erfahrungen aus zwei WG&#8217;s von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung</strong><br />
<strong><br />
Dienstag, 29.06.2010 um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsort: bei EbE</strong></p>
<p>Liebe Interessentinnen und Interessenten,</p>
<p>wir laden Sie herzlich zu unserer dritten Veranstaltung in unserer Reihe zum Persönlichen Budget ein.</p>
<p>An diesem Themenabend wird <strong>Thomas Fertig</strong> über den Weg und die Erfahrungen von zwei WG&#8217;s in Saarbrücken berichten, die inklusives/ integratives Wohnen mit dem persönlichen Budget umgesetzt haben.<br />
Er wird die notwendigen Vorbereitungen und das Finanzierungskonzept erläutern und über das Zusammenfinden und die Vorbereitung der Bewohner/innen sowie über Vorbereitung und Begleitung der Eltern berichten. Dabei werden Herausforderungen und Erfolge dargestellt.</p>
<p>In den beiden WG&#8217;s leben aktuell 16 Personen, davon sechs Menschen mit Beeinträchtigung. Träger dieser beiden WG&#8217;s ist die LAG Miteinander leben lernen e.V. (MLL) in Saarbrücken.</p>
<p>Thomas Fertig ist Sonderpädagoge und war bei der LAG bis 2009 Projektleiter. Er ist derzeit dort noch für die Schulungen der Schulhelfer/innen zuständig. In Berlin arbeitet er aktuell als Projektentwickler bei AspE &#8211; Ambulante sozialpädagogische Erziehungshilfe e.V. in Berlin-Neukölln.</p>
<p><strong>Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.</strong></p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Judy Gummich<br />
Eltern beraten Eltern<br />
Projekt Lebensübergänge</p>
<p><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/06/einladung-Wohnen-Inklusive.htm"></a><a href="http://www.eltern-beraten-eltern.de/wp-content/uploads/2010/06/einladung-Wohnen-Inklusive.htm">Download Einladung &#8216;Wohnen Inklusive&#8217;</a></p>
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		<title>Dozenten von Englischkursen gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern beraten Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	
Ich suche Dozenten von Englischkursen für Erwachsene oder Kinder mit geistiger Behinderung, um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen:


Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 4 Jahren halte ich Englischkurse für die Beschäftigten der Barmherzigen Brüder, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger oder mehrfach Behinderungen in Gremsdorf, ca. 40 km von Nürnberg. 
Jetzt versuche ich, Kontakt mit weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich suche Dozenten von Englischkursen für Erwachsene oder Kinder mit geistiger Behinderung, um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen:</span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">seit 4 Jahren halte ich Englischkurse für die Beschäftigten der Barmherzigen Brüder, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger oder mehrfach Behinderungen in Gremsdorf, ca. 40 km von Nürnberg. </span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="left"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Jetzt versuche ich, Kontakt mit weiteren Dozenten anzuknüpfen, die auch solche Kurse geben, mit dem Ziel, ein Treffen zwecks Erfahrungsaustausch zu organisieren. Bis jetzt habe ich nur zwei Interessenten in Norddeutschland gefunden.</span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="left"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Wer Interesse hat, kann sich bei mir oder Margit Stirnweiß entweder per eMail,Telefon oder Post melden.</span></span></span></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit freundlichen Grüßen,</span></span></span></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mike Gibson<br />
Romeisstrasse 14a<br />
91315 Höchstadt </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tel: 09193 – 7485<br />
Email: <a href="mailto:mikegibson@web.de">mikegibson@web.de</a></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">oder</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Margit Stirnweiß<br />
Barmherzige Brüder, Gremsdorf<br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tel: 09193 – 627201<br />
Email: </span></span><a href="mailto:M.Stirnweiss@barmherzige-gremsdorf.de"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">M.Stirnweiss@barmherzige-gremsdorf.de</span></span></span></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.barmherzige-gremsdorf.de/" target="_blank">Zur Homepage der Barmherzigen Brüder</a></p>
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		<title>Sylvias Traum &#8211; Tanztheater am 26. Juni</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[sonstige Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern beraten Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[integrativ]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Träume und Verwirklichungen – die Projektgruppe Händi-Käps des &#8220;Die bösen Mädchen e.V.&#8221; setzt sich in ihrer aktuellen Zusammenarbeit mit der Choreographin Katrin Ohlhoff mit Sehnsüchten und Scheitern, Ängsten und Dogmen auseinander. Es geht es um Möglichkeiten und auch Begrenzungen im Leben, um den eigenen Körper, um Nähe und Distanz. Im Privaten wie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Träume und Verwirklichungen – die Projektgruppe Händi-Käps des &#8220;Die bösen Mädchen e.V.&#8221; setzt sich in ihrer aktuellen Zusammenarbeit mit der Choreographin Katrin Ohlhoff mit Sehnsüchten und Scheitern, Ängsten und Dogmen auseinander. Es geht es um Möglichkeiten und auch Begrenzungen im Leben, um den eigenen Körper, um Nähe und Distanz. Im Privaten wie in der Gesellschaft. Immer in Bezug zum eigenen Leben der Darsteller.</p>
<p>Für die Laientänzer der PG Händi-Käp, die oft mit Zuschreibungen als &#8220;Menschen mit Behinderung&#8221; konfrontiert sind, eröffnet sich durch den Weg des Tanztheater ein kreativer Zugang zur Arbeit mit dem eigenen Körper. Katrin Ohlhoff arbeitet seit Jahren im Bereich des community dance mit Laiendarstellern. Bewusst erforscht sie die kreative Kraft in dieser speziellen Form der Auseinandersetzung von Körper und Raum. Die Biographien der Tänzer sind Ausgangspunkt und Arbeitsmaterial der Choreografien. Die Kooperation mit der Projektgruppe &#8220;Händi-Käp&#8221; ist eine Premiere.</p>
<p>Als Eröffnung des Abends wird der halbstündige Film &#8220;Ich zeig Dir meine Welt&#8221; gezeigt. Mitglieder der PG Händi-Käps geben hier in Zusammenarbeit mit den Filmemachern Konstantin Brückner und Steffen Strauss besondere Einblicke in Lebenswelten, von denen heute oft geglaubt wird, man wisse schon alles darüber. Der Film führt an die Darsteller heran und ermöglicht so einen Zugang zum Tanzstück.</p>
<p>Die Projektgruppe Händi-Käps lädt Sie ganz herzlich zu diesem ganz besonderen Abend ein!</p>
<p>&#8220;Sylvias Traum&#8221;– Tanztheater der Händi-Käps/ Berlin<br />
Choreographie: Katrin Ohlhoff<br />
Tänzer: Sylvia Schultze, Benny Hunger, Alexander Kirstein, Mike Jahn, Christian Behle, Lars Kumpart<br />
Produktion: die bösen Mädchen e.V./ Ron Liebsch</p>
<p><strong>26. Juni 2010, 19:00 Uhr<br />
Pinellodrom<br />
Dominicusstr. 5-9, 10823 Berlin<br />
S-Bhf Schöneberg<br />
Der Eintritt ist frei. Spenden willkommen.</strong></p>
<p>Im Anschluss an das Stück findet eine kleine Premierenfeier statt.</p>
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